
Monika Schmitt
Ich wurde an einem Sonntag im im Zeichen des Skorpions (Aszendent Löwe) geboren – dies
erklärt sicherlich mein Faible für alles Mystische und Magische … für alles „Geheimnisvolle“ ;-)
Das Licht dieser irdischen Welt erblickte ich im Herzen der Kölner Südstadt, im Krankenhaus der Augustinerinnen – von den KölnerInnen liebevoll „Klösterchen“ genannt.
Das "Severinsklösterchen“ wurde im Jahre 1874 von der Ordensgemeinschaft der Cellitinnen gegründet. Sie leben nach den Regeln des heiligen Augustinus, widmen sich der Krankenpflege
und unterstützen Hilfsbedürftige.
Gleich am Tag nach meiner Geburt wurde ich im Klösterchen auf die Namen Maria Wilhelmine Monika getauft. Monika, mein letzter Taufname, ist mein Rufname. Als Jugendliche und junge Erwachsene fand ich meine ersten beiden Taufnamen immer ganz schrecklich altbacken und so
traf ich Vorsorge, dass niemand zufällig meinen Ausweis oder meinen Führerschein zu Gesicht bekam. Erst viele Jahre später, als ich mich mit den Gedanken beschäftigte, meine selbst geschriebenen Engelmeditationen als Buch zu veröffentlichen, spürte ich in mir den Impuls,
alle meine Namen zu nutzen.
„Alles im Leben ist eine Frage der Einstellung. Eigne Dir eine unerschütterliche Freundlichkeit
und eine Heiterkeit des Gemüts an.“
(Seneca 4 vor Chr. – 65 nach Chr.)
Mein erster Beruf
Nach Abschluss meiner schulischen Laufbahn erlernte ich das Friseurhandwerk, machte 1984 meine Meisterprüfung und im Jahr 1987 eröffnete ich mein eigenes Friseurgeschäft (Nähe der Kölner Unikliniken). In diesem Beruf lernte ich nicht nur Haareschneiden, färben, föhnen usw. Ich lernte noch etwas sehr viel wichtigeres ... „Zuhören“ und „Empathie“.
1993 bestand ich meine Prüfung zur „Betriebswirtin des Handwerks“ und dachte eigentlich, dass die Zeit der Prüfungen nun vorbei sei. Weit gefehlt – die Zeit der Lebensprüfungen sollte erst beginnen.
„Es geschieht nichts im Leben ohne Ursache. Eine Ursache steht unter dem Einfluss der
anderen, und die Angelegenheiten und Geschicke des Einzelnen und des Ganzen hängen in
langer Reihenfolge zusammen. Darum tragt alles mutig.“
(Seneca 4 vor Chr. – 65 nach Chr.)
Neue Wege
1996 begann mein Lebensweg steiniger zu werden. Nach diversen Schicksalsschlägen stellte ich mir unweigerlich die Fragen „Warum geschieht das alles mir“, „Kann das alles gewesen sein“, „Warum werde ich so bestraft“, und noch viele Lebensfragen mehr.
Ich verkaufte mein Geschäft und begab mich auf die Suche nach Antworten.
Meine Suche führte mich unter anderem in eine Schule für Naturheilkunde, zu bekannten Medien
und Heilern in Deutschland, England und in die Schweiz. Ich war ein richtiger Seminar- und Ausbildungsjunkie … kein interessantes Seminar, keine interessante Ausbildung war vor mir sicher. Je mystischer es klang desto mehr interessierte es mich.
Ich machte verschiedene Ausbildungen zum „Geistigen Heilen“, ließ mich in „Reiki“ einweihen, meine medialen Wahrnehmungssinne schulen, absolvierte eine Ausbildung zur Trauerbegleiterin,
u.v.a.m. Doch leider fand ich nicht, was ich suchte … und um ehrlich zu sein, ich hatte längst vergessen, was ich suchte. Vergessen hatte ich auch das „Lachen“.
„Jeder muss sich selbst durch innere Widerstände hindurchkämpfen,
bevor er die äußeren meistern kann.“
(Seneca 4 vor Chr. – 65 nach Chr.)
Spirituelle Krise
Ehe ich mich versah, befand ich mich in meiner „spirituellen Krise“. Seltsame Glaubenssätze hatten sich in meinen Gedanken eingenistet, blockierten mein Handeln und mein „Glücklich sein“
Diese Glaubenssätze konnte ich zum größten Teil während meiner NLP-Ausbildung aufarbeiten. Das mediale Malen, die Beschäftigung mit den Themen „Familienkarma-Lösung“ und „Opfer-Täter-Spiel“ aus spiritueller Sicht, halfen mir dabei meinen Blick wieder auf das Wesentliche zu lenken.
Lourdes, Assisi und San Giovanni Rotondo
Inspiriert durch meine vielen Reisen, Ausbildungen und Erlebnisse, wuchs in mir die Idee ein Buch mit geführten Engelmeditationen zu schreiben. Diese Idee festigte sich immer mehr, nachdem ich im Jahr 2004 Lourdes und im darauffolgenden Jahr Assisi und San Giovanni Rotondo besuchte. In San Giovanni Rotondo, der Wirkungsstätte Pater Pios, hatte ich einen Traum, der mir später als Einleitung zu meinem ersten Buch „Engelsprechstunde” dienen sollte.
„Glück entsteht da, wo einer seinen eigenen, wesensgemäßen Weg geht.“
(Seneca 4 vor Chr. – 65 nach Chr.)
Heute arbeite ich als Autorin und Coach mit Ausbildungen in Naturheilkunde, Energiearbeit, Trauerbegleitung (KDFB) und NLP (DVNLP).
Behutsam begleite ich Menschen während ihren individuellen Veränderungsprozessen, in unterschiedlichen Lebensphasen und Lebensbereichen. Als “Handwerkszeug” auf diesem Weg des Erkennens dienen mir verschiedene Coachingformate. Zusätzlich können mit dem Malen von Seelenbildern, Kraftbildern und Auragrafen kreative Impluse gesetzt werden, die den Blick wieder auf das Hier & Jetzt richten und die inneren Türen des Verstehens öffnen.
„Es ziemt den Menschen mehr, das Leben zu belächeln, als es zu beweinen.“
(Seneca 4 vor Chr. – 65 nach Chr.)
…. und mein „Lachen“ habe ich auch wieder gefunden.
“Denke nie, wenn etwas schwer erscheint, dass es Dir nicht möglich sei, es zu meistern. Wenn es irgendeinem Menschen möglich war, ist es auch für Dich erreichbar. Wage Dich daher mutig an Dinge, an deren Durchführbarkeit Du anfangs zweifelst.”
(Seneca 4 vor Chr. – 65 nach Chr.)
Sowohl die Naturheilkunde als auch Meditation, mediales Malen oder Coaching können innere Türen der Heilung öffnen. All diese Methoden sind Schlüssel zu unserem eigenen “Selbst”.
Ein jeder Mensch mag seinen eigenen individuellen Schlüssel finden, annehmen und zum rechten Zeitpunkt einsetzen.
Ich begleite Sie gerne auf Ihrem Weg.
Von Herzen
Monika Schmitt
Meine Artikel die im ZUFALL - Das WIRtschaftsmagazin mit Herz veröffentlicht wurden, können Sie in der Rubrik “Presse” lesen und als pdf downloaden - kostenlos
Fotos: Coelln Coloer

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